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Online Poker Rezensionen und StrategieWillkommen auf HaiFischPoker.com, einer Seite mit dem Ziel Ihnen beizubringen, wie Sie die wilden Online Spieler schlagen. Wir haben schon alles bei vielen Online Poker Seiten durchgemacht, haben gelernt, uns angepasst und sind schlussendlich Gewinner geworden. Wir möchten Ihnen helfen, dies auch zu schaffen.
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Zu einer guten Partie Pokern gehörte speziell in den USA auch der Whiskey und nicht selten führte diese Kombination aus Kartenspiel und Alkohol dazu, dass einige Spieler den nächsten Morgen nicht erleben durften. Während der Zeit der Prohibition erlebte das Pokern eine erneute Hochphase und die stetig steigende Spielerzahl führte letztendlich dazu, dass Pokern zu einer Art "Nationalsport" erhoben wurde, auch wenn es niemals zu einer olympischen Disziplin werden wird. Texas Hold 'emDie beliebteste und auch bekannteste Variante beim Pokern ist das Texas Hold'em. Diese Variante ist sehr oft im Fernsehen zu sehen, wenn Pokermeisterschaften verschiedener Qualitätsstufen ausgestrahlt werden. Begriffe wie WPT (World Poker Tour) oder WSOP (World Series of Poker) sind in aller Munde. Solche Mega-Events sind als Synonym für den erfolgreichen Werdegang des Pokern von der Entstehung bis hin zur heutigen Zeit zu sehen. Die Preisgelder liegen bei dieser Pokervariante in der Regel am höchsten, da hier auch die meisten Teilnehmer zu verzeichnen sind. Die Besonderheit bei Texas Hold'em ist, dass man bei Spielbeginn lediglich 2 Karten erhält, welche man verdeckt hält und keinem zeigen darf. Über mehrere Poker Runden hinweg werden dann in der Spieltisch-Mitte offene Poker Karten platziert, mit denen jeder noch im Spiel befindliche Pokerspieler versuchen muss, in Kombination mit seinen eigenen beiden, verdeckten Karten, eine möglichst gute Pokerhand zu bilden. Die gängige Spieleranzahl pro Spieltisch ist mit 9 Personen sehr interessant gewählt, da es immer genug Mitspieler gibt, welche ihre eigenen Poker Taktiken und Poker Strategien verfolgen. Genau das macht Texas Hold'em Pokern so besonders: sehr hohe taktische Vielfalt und ein Gesicht, wie aus Granit gemeißelt. 5 Card StudDiese Pokervariante kennt beinahe jeder Mensch, auch wenn er sie im Ernstfall nicht erkennen würde. Jeder, der schon einen klassischen Western im TV gesehen hat, hat auch die Pokervariante 5 Card Stud gesehen. Oft wird diese Poker Variante mit Texas Hold'em verwechselt, obwohl diese beiden Pokerarten nur sehr wenige Gemeinsamkeiten aufweisen. 5 Card Stud-Poker wird als die klassische Pokervariante angesehen, aus der alle anderen Pokerarten entstanden sein sollen. Ob dies wirklich der Fall ist, ist allerdings nicht mehr 100%ig nachweisbar. Spielerisch unterscheidet sich diese Variante beim Pokern von allen anderen Möglichkeiten sehr deutlich. Hier erhält jeder Poker Spieler 5 verdeckte Karten in die Hand. Mit diesen 5 Karten muss jeder Poker Spieler versuchen, eine Hand zu bilden, mit der die anderen Poker Spieler geschlagen werden können. Um dies zu erreichen, kann jeder Spieler einmal eine beliebige Anzahl von Karten eintauschen, um sein Glück zu versuchen. Die Anzahl der getauschten Karten ist für bessere 5 Card Stud-Spieler ein Indikator für die Stärke der gegnerischen Spielhände. Tauscht jemand nur eine oder möglicherweise gar keine Karte, kann damit gerechnet werden, dass eine starke Hand bereits vorhanden ist. 7 Card StudAuch wenn sich die Namen ähneln, hat das 7 Card Stud nicht viel mit der Pokervariante 5 Card Stud gemeinsam. Bei dieser Variante erhält jeder Mitspieler insgesamt 7 Karten, sofern die jeweiligen Mitspieler bis zum Ende der Runde dabeibleiben und keinen Fold bevorzugen. Zu Beginn der Spielrunde beim Pokern erhält jeder Spieler 4 Karten zugeteilt, wovon 2 verdeckt (nur für den Spieler selbst sichtbar) und 2 offen (für jedermann sichtbar) platziert werden. Danach erhält jeder Spieler, sofern er noch im Spiel ist, eine weitere Karte pro Runde. Diese werden ebenfalls aufgedeckt platziert, sodass jeder Spieler sehen kann, was die einzelnen Pokerspieler für Karten erhalten haben. Die letzte Karte allerdings, welche man erhält, wird wieder verdeckt ausgegeben. Nun haben alle verbliebenen Pokerspieler 3 verdeckte und 4 offene Karten in ihrer Hand. Der Reiz dieser Spielvariante besteht für die meisten darin, dass man anhand der offenen Karten schon abschätzen kann, was ein Gegner in der Hand halten könnte. Anhand dieser Erkenntnis versucht man sein Glück oder steigt lieber aus. Strategien zum PokernZu den Strategien gibt es eine Menge Informationen, welche man sich sowohl im Internet als auch in gedruckter Lektüre beschaffen kann. Zu jeder Pokervariante werden unzählige verschiedene Strategieführer angeboten, die meist von professionellen Poker Spielern verfasst wurden. In diesen Poker Artikeln findet man unzählige Hinweise zu Verhaltensweisen während eines Pokerspiels. Aber nicht nur die Verhaltensweise beim Poker hilft, Gewinne zu erreichen. Zuerst muss jeder angehende Pokerspieler lernen, wie die verschiedenen Hände bewertet werden. Wer nicht weiß, dass ein Paar Könige weniger wert ist, als ein einzelnes As, wird beim Pokern keine Erfolge feiern können. Für das Pokern bzw. das erfolgreiche Pokern ist es wichtig, mit den Grundlagen zu beginnen und nicht zu erwarten, dass man während der ersten Spiele bereits gewinnt. Damit ist nicht gesagt, dass man als Anfänger ohne Kenntnisse nicht gewinnen kann, allerdings basieren diese Gewinne dann nur auf Glück. Langfristig kann man ohne Poker Theorie beim Pokern aber nur verlieren. Wichtige Strategien verdienen besondere Aufmerksamkeit. Es gibt wohl kaum Menschen, die den Begriff "bluffen" noch nicht gehört haben. Bluffen entspringt dem Pokern, auch wenn er mittlerweile in den allgemeinen Sprachgebrauch übernommen wurde. Inhaltlich kann das Bluffen mit dem Begriff "Täuschen" übersetzt werden. Während man diese Strategie umzusetzen versucht, täuscht man den Gegenspielern vor, eine starke Hand zu halten, während man aber gar keine starke Hand hält. Um Bluffs erfolgreich beenden zu können, sind neben starken Nerven auch eine gute Vorbereitung des Bluffs notwendig. Profispieler bereiten Bluffs sehr gezielt vor. Sie bluffen manchmal offensichtlich und lassen sich gezielt dabei "erwischen". Der Effekt dieser Strategie ist, dass die weniger guten Spieler sehr schnell merken sollen, wann ein Bluff stattfindet. Der gute Poker Spieler nutzt diese Möglichkeit, mit einer Top-Hand so zu tun, als würde er erneut bluffen. Während dieses Spielzugs werden die weniger guten Spieler diesen vermeintlichen Bluff selbstverständlich erkennen und mit ihren eigenen, schwächeren Händen, jeden Betrag mitgehen, da sie einen Bluff erkannt haben, auch wenn dieser gar keiner ist in diesem Moment. Der gute Spieler kann so, wenn er es wirklich geschickt anstellt und die Gegenspieler vollständig auf den fingierten Bluff hereinfallen, sehr viel Geld gewinnen und möglicherweise sogar mehrere Spieler auf einen Schlag des Pokertisches verweisen, in dem er den kompletten Stack der Gegenspieler gewinnt. Es gibt nicht wenige, die durch solche Manöver reich geworden sind und noch mehr, die mit solchen Aktionen ihr gesamtes Hab und Gut abgeben mussten. HobbypokerWen die Lust auf Pokern packt, muss nicht zwingend direkt in ein Casino gehen, um diese Lust auszuleben. Auch Online-Pokerräume müssen nicht zwingend besucht werden, um Pokern zu können. Es gibt reichlich Möglichkeiten, zu pokern, ohne dafür ein Turnier spielen zu müssen oder Ähnliches. Eine Möglichkeit, seinem Hobby zu frönen ist, sich in diversen regionalen Foren zu beteiligen und dort Gleichgesinnte zu treffen. Mit diesen kann man sich dann problemlos zu gemeinsamen Pokerabenden verabreden und eine Menge Spaß dabei haben. Damit man in diesem Zusammenhang nicht an einem kargen Küchentisch sitzt und die Pokerstimmung ziemlich niedrig bleibt, kann man sich, entsprechender Enthusiasmus vorausgesetzt, auch mit allerlei Zubehör zum Pokern eindecken, um dem gemeinsamen Spielabend ein besonderes Ambiente zu bescheren. Von der Tischdecke in Casinogrün über einen Koffer voller Spielchips bis hin zur Kartenmischmaschine gibt es unzählige Möglichkeiten, das stimmungsvolle Flair am Pokerabend aufzupeppen. Mit den Spielchips kann man auf echtes Geld verzichten, da man etwas hat, das man setzen kann. Pokern ohne Spielchips und ohne Geld zu spielen, ist nicht wirklich möglich, da in diesem Fall keiner zum Aussteigen bewegt werden kann. Davon abgesehen erhöht natürlich auch beim Hobbyspielen echtes Geld sowohl den Reiz als auch die Spielqualität erheblich. Wer sein eigenes Geld beim Pokern einsetzt, spielt deutlich vorsichtiger, da es sowohl etwas zu gewinnen als auch zu verlieren gibt. Da niemand gerne Geld verliert, werden auch keine sinnlosen Spielzüge veranstaltet, da es um nichts gehen würde. Wie hoch das Limit angesetzt wird, bleibt natürlich jeder einzelnen Pokergruppe selbst überlassen. Man muss nicht viel Grundkapital mit an den Tisch bringen, um einen vergnüglichen Abend voller Pokerspannung erleben zu können. Solange sich alle Spieler einig sind und jeder gleich viel Startkapital mitbringt, wird es in den meisten Fällen auch zu keinen ernsthaften Auseinandersetzungen kommen. Der Sinn des Spiels sollte im Hobbybereich auf jeden Fall beim Spaß am Spiel liegen und nicht darin, davon leben zu können. Unter Freunden ist es in der Regel aber sowieso keine Frage, dass es unter dem Strich nur um Spaß und nicht um echte Vermögenswerte geht. Das CasinospielAuch wenn man mit entsprechendem Zubehör das heimische Wohnzimmer in einen Pokersaloon verwandeln kann, ist ein Spiel im echten Casino nicht ersetzbar. Das Gefühl, fremden Menschen gegenüberzusitzen, die völlig anders und ungewohnt spielen, ist zu Hause nicht reproduzierbar. Auch die Möglichkeit, deren Geld in die eigene Brieftasche zu befördern, ist besonders reizvoll. Vor allem aber geht es in den Casinos in der Regel um sehr viel mehr Geld, als es im heimischen Rahmen unter Freunden möglich wäre. Ob und wie viel Geld im Casino am Tisch eingebracht werden muss, hängt vom jeweiligen Event ab. Man kann sich aber im Vorfeld schon informieren, wie hoch das Buy-in für ein solches Sit & Go-Turnier ist, um sich finanziell entsprechend passend vorzubereiten. Für all diejenigen, die nicht wissen, was ein Sit & Go-Turnier ist, sei dies nachfolgend kurz erklärt. Bei einem solchen Turnier bezahlt jeder teilnehmende Poker Spieler einen vorher festgelegten Betrag. Um es bildlich darstellen zu können, werden nachfolgend fiktive Zahlenwerte verwendet. 9 Spieler nehmen teil, jeder muss 1.000 Euro als Teilnahmegebühr bezahlen. Nur die letzten 3 am Tisch verbliebenden Spieler erhalten einen Gewinnbetrag. Für den Platz Nummer 3 werden 2.000 Euro Gewinn ausgeschüttet, für Platz Nummer 2 erfolgt eine Auszahlung in Höhe von 3.000 Euro und für den Gewinner auf dem ersten Platz fallen 4.000 Euro ab. So lohnt es sich zu kämpfen, bis man mindestens den Platz erreicht hat, durch den man seine Teilnahmegebühr wieder ausbezahlt bekommt. Neben dem Reiz, viel Geld zu gewinnen, ist aber das Spiel mit anderen Menschen in einem entsprechend gehobenen Ambiente wohl der Grund für viele, überhaupt in einem echten Casino zu spielen. Wem es nur um Geldgewinne geht, kann natürlich auf dieses reale Pokerspiel verzichten und sein Glück in den unzähligen Online-Pokerräumen versuchen. |
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